älterer Mann wird bei der Physiotherapie massiert

Internationaler Welt Rheuma Tag

Arthrose, Arthritis, Fibromyalgie oder Gicht: Rheuma kann viele Namen und Gesichter haben. Mediziner sprechen daher in der Regel nicht von „Rheuma“, sondern von den „Krankheiten des rheumatischen Formenkreises“. Insgesamt werden etwa 400 verschiedene Krankheiten unter dieser Bezeichnung zusammengefasst.

 

Bei rheumatischen Krankheiten handelt es sich um Autoimmunerkrankungen, bei denen das Immunsystem fälschlicherweise auf körpereigenes Gewebe reagiert. Dadurch kommt es zu Entzündungen und Schäden an den betroffenen Körperteilen. Infolge der dauerhaften Entzündungen leiden die Patienten unter Schmerzen in Gelenken, Muskeln, Sehnen, Knochen oder Organen. Auch Schwellungen oder Hautreizungen können auftreten, dauerhafte Schädigungen der betroffenen Strukturen können als Spätfolge daraus resultieren.

 

Ursachen und Therapie

Der Grund für die Fehlfunktion des Immunsystems ist nach wie vor unbekannt. Man geht heute davon aus, dass die Ursache nicht zwangsläufig an den Körperteilen zu suchen ist, wo die Krankheit in Erscheinung tritt. Viele Krankheiten des rheumatischen Formenkreises sind entgegen der landläufigen Meinung keine „Alte-Leute-Krankheit“. Sogar Kinder können an rheumatischen Erkrankungen leiden. Darauf macht beispielsweise Fernsehmoderator Jörg Pilawa am Welt-Rheuma-Tag aufmerksam.

Der Verlauf der Erkrankung sowie die entsprechenden Therapien können je nach Diagnose sehr unterschiedlich ausfallen. Selbst bei gleicher Diagnose können Patienten auf eine Therapie sehr unterschiedlich ansprechen. Um die Lebensqualität der Betroffenen zu steigern, steht oftmals die Schmerztherapie im Fokus der Behandlung.

Autoimmunerkrankungen sind in der Regel nicht heilbar. Es ist allerdings nachgewiesen, dass Rheuma-Patienten zunehmend länger im Beruf verbleiben können, was auf eine Verbesserung der Therapiemöglichkeiten hinweist. Mit Hilfe von Medikamenten und Physio- oder Ergotherapien können viele Patienten heute weitgehend schmerz- und symptomfrei leben.

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Internationaler Welt Rheuma Tag

Ins Leben gerufen wurde der Welt Rheuma Tag vor 20 Jahren von der Vereinigung „Arthritis and Rheumatism International“ (ARI). Seitdem werden weltweit am 12. Oktober die Anliegen der Menschen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt, die unter den Folgen der Krankheiten des rheumatischen Formenkreises leiden.

Der Bundesverband der deutschen Rheuma-Liga e.V. bietet am 12. Oktober allen Betroffenen die Möglichkeit, sich mit ihren Fragen telefonisch oder per Chat direkt an ausgewiesene Experten zu wenden.

 

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